INTERKULTURELLES TRAINING
Wenn sich Leben und Arbeiten nicht auf die Sächsische Schweiz oder das Schwabenländle beschränken, sondern nach Berlin, Bombay, oder in den Bahrain führen, dann lohnt es sich fit im Umgang mit anderen Kulturen zu sein.
Kultur ist mehr als Flötespielen, Theater und Minimal Techno. Es ist die Basis von Kommunikation, Verhalten und Bewertung. Interkulturelle Kompetenz heißt verstehen, warum Inder kein Problem haben auch mal zu lügen, Japaner nach der Arbeit gerne gemeinsam in eine Karaokebar gehen und Deutsche humorlos sind.
Doch auch jenseits des Kultur-Schocks kann Interkulturelles Training beantworten, warum wir zwar mit Easyjet, Englisch und Emoticons global agieren, aber uns der Ruhrpott sozialisierte Nachbar mit seinen Großeltern aus Ankara fremd bleibt.
Klassische Kulturgrenzen, die sich an Schlagbäumen, Speisekarten und Sprachen orientieren, lösen sich auf. Monokulturelle Inseln sind Vergangenheit oder werden mühsam konstruiert. Weltweite Migration, geschäftliches Länderhopping und der tägliche Spaziergang durchs Netz prägen das Leben vieler Menschen auf der nördlichen Halbkugel.
Der Schlüssel zum glücklichen Leben und erfolgreichen Arbeiten in dieser „Transkulturalität“1 ist interkulturelle Kompetenz.
1 Nach Wolfgang Welsch
Wir trainieren:
- Verständnis anderer Denkweisen, Wertesysteme und Konzepte
- Unsicherheiten und Widersprüche panikfrei auszuhalten
- adäquate Anpassung
- Kommunikationsstrategien
- Missverständnisse und Konflikte auflösen zu können
- professionellen Umgang mit Vielfalt
(Diversity Management)